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Das Bild eines typischen Sumo-Ringers ist weltweit bekannt: zwei beleibte Kämpfer, die bis auf einen breiten Schurz unbekleidet miteinander ringen. Was sich jedoch hinter diesem Kampfsport verbirgt ist weitgehend unbekannt.



Sumo ist eine der wenigen Kampfsportarten, die noch traditionelle Handlungen und Rituale im Laufe der Zeit unverändert beibehalten hat. So findet zu Beginn jedes Kampfes eine spezielle Ringeintrittszeremonie statt. Hierbei führen beide Kämpfer einzeln ihr Ritual durch. Zu Beginn des Kampfes befinden sich ranghohe Teilnehmer im Ring, die durch religiöse Kleidung und Zeremonien das Böse aus dem Ring vertreiben.

Trotz des religiösen Ursprungs ist Sumo eine Form des Ringkampfes. Ziel ist es, den Gegner aus einem Kreis zu drängen oder aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass er den Boden mit einem Körperteil berührt. Gekämpft wird meist in Ringen mit Sandboden, die durch Seile eingegrenzt sind. Die Sumotori, so heißen die Sumo-Kämpfer, ringen meist nur wenige Sekunden, führen die Runden aber viele Male in einem Turnier durch.

Im Sumo können vielerlei Techniken angewandt werden, um den Gegner aus dem Ring zu befördern. Dabei ist es erlaubt zu schieben, schleudern, werfen und schlagen. Die häufigste Methode ist es jedoch, dem Gegner am Gürtel zu packen und so aus dem Kreis zu schieben oder zu drücken.

Hier ist der Kämpfer im Vorteil, der ein möglichst hohes Eigengewicht aufbringen kann. Die meisten Sumoringer wiegen zwischen 120 bis 200 kg und achten auf durch fettreiche Ernährung auf ein konstantes Kampfgewicht. Trotzdem ist dies oft ein schmaler Grat, denn wenn sie zuviel wiegen ist ihre Beweglichkeit eingeschränkt und sie sind anfälliger für Verletzungen. Daher wurden durch den Sumoverband Kontrollen und Richtlinien eingeführt.



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